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Nachsorge mit Naturheilkunde und Hausmitteln nach einem Covid Kontakt

 Aufgrund meiner Gendefekte weiss ich dass ich mich vorsichtiger verhalten muss was Erkältungen generell betrifft. Meine Vitamine und Aminosäuren muss ich jeden Tag nehmen weil mein Immunsystem sonst schon nach wenigen Tagen herunter fährt. Da der Blog noch unter Histamin Intoleranz läuft, meine Problematik aber inzwischen tiefgreifender ist, noch kurz ein Überblick über meine Befunde ( dreimaliger Gentest akkreditierter Labore): Histaminintoleranz, zu wenig DAO, zwei Gentests unabhängig voneinander haben das bestätigt. Slow COMT, PEMT, APO E4, Ausfall CYP1B1, und noch andere, ua kein funktionierendes CRP. Ich vertrage so gut wie keine Medikamente weil ich entweder die Wirkstoffe nicht abbauen kann, oder die Füllstoffe nicht vertrage.  Auf Entzündungen reagiere ich anders, vor allem auf bakterielle Infekte. Weil ich Polysorbat nicht vertrage und PEG auch nicht, wurde ich bisher nicht mit den Covid Impstoffen geimpft, weil mir niemand sagen kann, was bei einer I.M. Impfung pass...

CRP is aus, oder: eine fehlende CRP Reaktion als Ursache meiner Infekte

Die Histaminintoleranz ist bei mir ja eine genetische Geschichte, das ist seit 2012 klar. Meine diversen Probleme konnte das aber nicht erklären. Schlechte Wundheilung, kleine Wunden entzünden sich sofort, andere Probleme, die ich noch näher aufschreibe, wenn mal Zeit ist. Ganz wichtig aber folgendes: ich bilde keine CRP, das hat mir ein Arzt mal 2006 nach einer OP gesagt, dass das ganz wichtig wäre, dass bei mir nur die Blutsenkung funktioniert. Und evtl Sepsis Marker. Nun hat mit einer Grippe im Frühjahr gar nichts angezeigt, kein CRP, kein Sepsis Marker. Für den Arzt der Anlass sich nicht mehr zuständig zu fühlen, und mich im Regen stehen zu lassen. Im Sommer hat sich eine Frau über die Histamin Gruppe gemeldet, wegen Hormon-Problemen. Sie hat mich in die MTHFR Facebook Gruppe reingeholt, und da haben sich nun vor ein paar Wochen etliche Mitglieder auf die Frage gemeldet, ob sie auch keine Entzündungswerte produzieren. Ich habe immer speziell nach dem CRP gefragt, was...

Kaffee und Histaminintoleranz

Ein Thema, welches mich immer wieder geradezu gefühlt besessen werden lässt, ist Kaffee. Ehrlich weiss ich nicht ob es einen grösseren Kaffeejunkie gibt, wie meine Wenigkeit, vielleicht noch mein ehemaliger Klassenfreund, der seine Reiseziele nach dem Vorhandensein brauchbarer Kaffeetankstellen beurteilt. Als Kind habe ich schon immer meine Nase in das dunkelbraune Pulver gehalten, und habe den Geruch geliebt, auch wenn es noch lange gedauert hat, bis mir Kaffee dann auch geschmeckt hat. Ich habe schnell gemerkt, dass ich Kaffee abhängig davon vertrage, wie er zubereitet wird. Und irgendwann war auch klar, dass die Qualität des Kaffees eine grosse Rolle spielt, ob ich einfach wach bin, und arbeitsfähig, oder ein zittriges Wrack mit Durchfall und Bauchschmerzen. Normalerweise soll man mit der Histaminintoleranz keinen Kaffee trinken. Oder nur sehr sparsam. Hier muss ich dann wieder unterscheiden. Ist es HIT als Folge zb einer entzündlichen Darmerkrankung? Dann ist Kaffee tatsä...