Direkt zum Hauptbereich

Probleme mit Ibuprofen/die blöden Tage

Eigentlich sollte ich laut HIT-Liste Ibuprofen vertragen, nur tue ich das nicht mehr, seit neuestem.
Letztes Jahr hatte ich noch ein Präparat von Togal, welches leider vom Markt genommen wurde.
Das habe ich gut vertragen.
Jetzt bin ich auf der Suche nach verträglichen Alternativen. Aber egal, welche Präparate ich nehme, ich vertrage sie nicht. Bekomme Durchfall, und Schmerzen im Oberbauchbereich ( Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse/Magen).
Und kann mir das nicht erklären.

Das Problem ist, dass ich ein entzündungshemmendes Präparat für meine Periode benötige.
Da wird von der Gebärmutterschleimhaut extra Histamin ausgeschüttet, und mit Paracetamol komme ich da nicht weiter.

Gestern habe ich dann Fenistil Tropfen genommen, um zu sehen, ob das gegen das leichte Fieber und die Kopfschmerzen hilft, wenn die Tage angefangen. Hat es, aber nur eine Stunde, dann ging es wieder los.
Und die Fenistil Tropfen will ich eigentlich für Notfälle aufheben.
Jetzt werde ich noch mehr mit Homöopathie rumexperimentieren.

Keinen Zucker zu essen, hilft auch etwas, aber das muss ich dann drei Wochen vor der Periode komplett durchziehen, und das fällt mir dann doch schwer, weil einmal die Woche eine Packung Gummibärchen ( eh schon Bio) mich zu sehr anlacht.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Tiefkühlkost

Im Winter frisches Gemüse zu kaufen, ist nicht immer machbar, vor allem mit kleinem Geldbeutel. Wenn da keine Ökokiste in der Nähe ist, bleibt nur noch der Griff zum Tiefkühlgemüse. Und selbst da muss ich mit Histaminintoleranz aufpassen, weil natürlich keine angeschimmelten/fauligen Erbsen/Maiskörner/etc drin sein dürfen, der Brokkoli darf nicht faul sein, der Spinat keine braunen Blätter enthalten, etc Und das Gemüse darf nicht vor dem Einfrieren irgendwie behandelt werden, im Spülwasser dürfen keine Chemikalien drin sein. Da bleibt nur: sich durchs Sortiment testen. Vertragen tue ich zb das Buttergemüse von Bio Edeka, Frosta TK Gemüse gemischt, ohne alles, die österreische Ja-Natürlich Marke mit deren Erbsen, Spinat, und Pilzen. ( beim Spinat geht nur Blattspinat und da fische ich die braunen Blätter mit der Hand raus. Gefrorenen Spinat in eine Schüssel mit Wasser legen, wenn die Bläter aufgetaut sind, lassen sich die einzelnen braunen Blätter raus holen) Seltsame Beobach...

Allergie / Unverträglichkeit auf Titandioxid

Titandioxid ist so ein Beispiel, bei dem ich nicht unterscheiden kann, ob es was mit der HIT zu tun hat, oder ein eigener Fall ist. Dass ich auf Nickel leicht allergisch reagiere, weiss ich schon länger, das mit dem Titandioxid kam nur zufällig raus. Zuerst ist mir aufgefallen, dass ich normale Zahnpasta nicht wirklich vertrage. Da war zum ersten Mal der Verdacht, ob es das enthaltene Titandioxid sein könnte. Aus anderen Gründen habe ich dann eine reine Ökozahnpasta gekauft, die überhaupt keine kritischen Inhaltsstoffe enthält, und siehe, die ständigen Halsschmerzen und Zahnfleischentzündungen sind seitdem nicht mehr aufgetreten. Dann hatte ich immer mit Migräne zu kämpfen, wenn ich meine Tage hatte. Da muss ich immer Ibuprofen nehmen. Irgendwann habe ich zufällig auf die Inhaltsstoffe geschaut, und gesehen, dass da auch Titandioxid drin ist. Also Titandioxid-freie Ibuprofen-Tabletten gekauft, und siehe da, keine Migräne mehr. Von da an weg, habe ich versucht, konsequent Tita...

Der Alptraum Krankenhaus und Narkose

Jetzt hatte ich eine Notfallsituation: entzündeter Abszess im Vaginalbereich, wird hier nur unter Vollnarkose aufgeschnitten, nicht unter örtlicher Betäubung. Als HIT-Betroffener ist Krankenhaus der komplette Alptraum. Gefragt, was ich alles nicht vertrage, kann ich nur das Gegenteil antworten: was ich alles vertrage, weil es weniger ist, die Liste kleiner, und übersichtlicher. Zum Glück wurde ich diesmal ernst genommen, und hatte trotzdem furchtbare Angst, Narkosen waren früher ein Kampf auf Leben und Tod. Ich habe Wochen gebraucht, um mich davon zu erholen, die ersten 12 Stunden waren immer starke Schmerzen, nicht aufs Klo gehen können, weil die Narkotika nicht abgebaut wurden, nichts essen können, Kopfschmerzen und Klingeln in den Ohren, Leberschmerzen. Dank der Selbsthilfegruppe wusste ich diesmal, welche Narkose gehen sollte, und so war es dann auch, und auch der Ablauf war spezifisch: vor der OP Fenistil Tropfen, über mehrere Stunden 3 mal 20 Tropfen verteilt. Dann direkt ...